Ensemble

Das Wiener-Walzer-Orchester

Das Ensembles besteht aus renommierten Orchester-Musikern, die u.a. im Gewandhausorchester, MDR-Orchester und Leipziger Sinfonieorchester gespielt haben. Die Besetzung des Orchesters, bestehend aus 5 Bläsern und 7 Streichern, sowie einer Pianistin, spielen seit Jahren zusammen und werden je nach Raumgröße erweitert. Die Thüringer Presse schreibt: „…ein kleineres, aber feines Orchester mit Streichern und Bläsern, die großen Orchesterklang zaubern. Die Stiltreue und Interpretation sucht ihresgleichen.“ Und genau diese Spielfreude sieht man in den Gesichtern der Musiker, während ihres Auftrittes.

Erik Schober, Dirigent

Erik Schober ist seit mehr als 15 Jahren als Dirigent, Entertainer, Moderator und Komponist in Deutschland unterwegs.

Er dirigierte schon einige namhafte Orchester. Darunter sind unteranderem das „Babelsberger Filmorchester“, Mitglieder des Gewandhausorchesters oder des MDR-Orchesters, das Johann Strauss Orchester Leipzig, das Robert-Schumann-Orchester. Seit vielen Jahren hat er sich insbesondere als Dirigent von Operettenaufführungen einen Namen gemacht.

Zu seinen Auftragswerken als Komponist hat er für das Leipziger Sinfonieorchester, die sächsische Bläserphilharmonie, dem Robert-Schumann-Orchester ein Pauken-Konzert, ein Requiem oder andere Sinfonische Werke komponiert.

Jens Wassermann, Moderator

Jens ist Schauspieler, Autor und Theaterproduzent. Geboren in Gotha, Thüringen und in der Region Mecklenburg-Strelitz aufgewachsen. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Schauspielschule Charlottenburg unter der Leitung von Valentin Platareanu.
Er spielte unter anderem am Staatstheater Meiningen, Friedrichstadtpalast Berlin, bei den Störtebeker-, den Bad Hersfelder- und den Luisenburg Festspielen Wunsiedel sowie am Admiralspalast Berlin. Regelmäßige Tätigkeit für Film und Fernsehen. Im Kino sah man ihn u.a. in „Das Leben der Anderen“ und „Schwarze Schafe“. Zudem arbeitet Jens Wassermann seit 2010 erfolgreich als Autor und hat sich auf Komödien, Musiktheater-Revuen und Märchen-Adaptionen spezialisiert.
Mit Erik Schober verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft. Jens freut sich sehr, ein Teil des Johann Strauß Ensembles sein zu dürfen.

 

Anne Görner, Sopran

Anne Görner stammt aus Kiel (Deutschland). Schon in jungen Jahren begeisterte sie durch ihre Musikalität. Mit 9 Jahren gewann sie den Wettbewerb „Jugend Musiziert“ am Klavier. Während ihres Studienjahres in den USA, erhielt sie beim Gesangswettbewerb “University Interscholastic League“ in Texas den 1. Preis.
Mit 19 Jahren sang sie am Kieler Opernhaus und begleitete eine CD-Produktion mit dem philharmonischen Orchester der Landesbühnen Kiel. Sie studierte Gesang an der „Robert-Schumann-Hochschule“ in Düsseldorf und diplomierte an der renommierten Hochschule für Musik „Hanns-Eisler“ in Berlin. Sie absolvierte Meisterkurse bei Ruth Ziesak, Vera Rosza und Prof. Wolfram Rieger.
Bekannt wurde sie mit der Rolle der Christine im „Phantom der Oper“ von A.L. Webber, in der sie zuletzt am Colosseum Theater in Essen bezauberte und in diversen Fernsehauftritten zu sehen war. Regelmäßig ist sie in Konzerten und Liederabenden zu hören, wie zum Beispiel im „Messias“ von Händel, in Pergolesi’s „Stabat Mater“ oder mit „Exsultate Jubilate“ von Mozart.

Temi Raphaelova, Sopran

Die gebürtige Bulgarin hat ihre musikalische Ausbildung in ihrer Heimatstadt Pleven mit Querflöte und Klavier begonnen, besuchte später das Konservatorium in Casablanca, Marokko und errang ihre Abitur am Musikgymnasium Sofia. Danach wirkte sie als Popsängerin und Bassgitarristin bis sie ihr Gesangsstudium an der Musikakademie Sofia, bei Ivanka Ninova aufnahm. 
Während der Fortsetzung des Studiums an der Kunstuniversität Graz, bei Prof. Kania und später bei Prof. Rüggeberg, debütierte sie am Grazer Opernhaus als Erste Jungfrau in “Moses und Aron“ von Schönberg und als Konstanze in Mozarts Oper „Entführung aus dem Serail“ in Bad Radkersburg. Nach ihrer Masterabschluss führten sie Engagements nach St.Pölten und Meiningen, wo sie die Partie der Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“sang, nach Brno, wo sie 
die Rolle der Lucia di Lammermoor aus der gleichnamigen Oper von Donizetti, sowie Olympia/Antonia/Giulietta/Stella in „Hoffmans Erzählungen“ von Offenbach verkörperte. Bei dem Open-Air Festival in Miskolc, Ungarn sang sie die Partie der Leonora in Verdis „Il Trovatore“.Auf Tournee durch Deutschland, Schweiz,Holland und Spanien trat sie als Norina in „Don Pasquale“, Gilda in „Rigoletto“, Violetta in „Traviata“, Adina in „L’elisir d’amore“ u.a.auf. Preisträgerin bei „Velluti“(2005) und „Tagliavini“ (2002) Gesangswettbewerbe und Gewinnerin bei „Ondina Otta“, Maribor 2001.
2006-2008 war sie Ensemblemitglied des Theaters Erfurt, wo sie als Sophie in „Der Rosenkavalier“ von. R.Strauss und als Rosina in Rossinis „Il Barbiere di Seviglia“ auftrat.Am National Oper Sofia sang sie die Hauptpartie in der Oper „Lakmé“ von Delibes. 2014-2018  war sie mehrfach am Konzert zu hören im Dresdner Zwinger und Münchener Residenz.

Annelie Staude, Sopran

Geboren in Leipzig, begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 7 Jahren
im Fach Violoncello und war Mitglied im Landesjugendsinfonieorchester Sachsen. 1995 bildete sie sich im Zuge eines 1-jährigen Aufenthaltes in den USA im Bereich Jazzgesang fort.
Vom „Down Beat Jazzmagazine“ wurde sie während des „Monterey Jazz Festival at Sea“ im Mai 1996 für ihre herausragende Einzelleistung ausgezeichnet.
1997 schloss sich ein Studium für Gesang/Musiktheater in Weimar sowie Dresden an.
Seit 2005 ist Annelie Staude freischaffend als Sängerin vielseitig tätig. So sang sie 2006 die Partie des „Hänsel“ aus Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“, bei der Mitteldeutschen Kammeroper e.V. die Hauptrolle der „Zarah Leander“, in einer Revue über ihr Leben veranstaltet vom Tourneetheater Thespiskarren, Hannover und war Sängerin der Show „Abba da capo“. Als vielseitige Sängerin nahm sie an Meisterkursen bei Prof. Charlotte Lehmann, Bobby McFerrin, Prof. Hans-Joachim Beyer und Francoise Pollet teil. Im Jahr 2010 war sie auf den Kreuzfahrtschiffen AIDAbella und AIDAvita als Sängerin engagiert. Darüber hinaus war Annelie Staude Ensemblemitglied der „Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation“, München. Im April 2010 gründete sie das Vokalensemble „Chicks on Swing“. Annelie Staude arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Sängerin zudem als Gesangslehrerin an der Musik – und Kunstschule „Ottmar Gerster“.

Daniel Blumenschein, Bass-Bariton

Daniel Blumenschein (Bariton) wurde 1978 in der Saalestadt Halle geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig im Hauptfach Ge- sang bei KS Prof. em. H. Ch. Polster. Seine Studien wurden mit Auszeichnung absolviert.
Preisträger mehrerer Gesangswettbewerbe, Stipendium der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung 2001 und das Richard-Wagner-Stipendium 2004. Aktive Teilnahme an Meisterkursen bei u.a. Thomas Hampson & Wolfram Rieger, Prof. Fabio Luisi, KS Theo Adam, KS Prof. Peter Schreier, Prof. Graham Johnson, Prof. Ingrid Figur, Patricia Pease.
Sein sängerisches Hauptaugenmerk hat er auf das Konzertfach gerichtet. Er singt bereits seit einigen Jahren, mit großen Erfolgen, im In– und Ausland, alle Oratorien-Partien seines Stimmfaches von Bach, Telemann, Händel, Mozart, Haydn, Mendelssohn u.v.m..
Bühnenerfahrungen sammelte er unter anderem an Opernhäusern wie Opera de Nice, Oper Halle und am Anhaltischen Theater Dessau. Regelmäßige Einladungen führen ihn immer wieder zu Inszenierungen, Konzerten und Liederabenden bei renommierten Festspielen. Dabei arbeitete er u.a. mit Chören, wie dem Thomanerchor Leipzig und Orchestern wie dem MDR-Sinfonieorchester, Orchester des Gewandhauses zu Leipzig, Staatskapelle Halle/Saale, Brandenburgisches Staatsorchester, Collegium musicum Salzburg, Karlsruher Barockorchester und noch vielen anderen zusammen.

Das Johann Strauss Ballett

Das Johann Strauss Ballett ist eine charmante Tanzformation aus Polen. Jede Tänzerin hat verschiedene künstlerische Hintergründe, aber alle arbeiten eng mit dem Ballett Schenna Kamienica und dem Theater Fantasma aus Wroclaw (Breslau) zusammen. Die Kraft dieser Gruppe ist Leidenschaft für klassisches Repertoire, aber durch die große Erfahrung auf der Bühne können sie sich die Choreografien mit einer Prise Humor würzen lassen.

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